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Spende an Kinder- und Jugendhospizdienst

Glückliche Gesichter gab es Ende Januar in der Paulinum-Seniorenwohnanlage der Hans-Kalscheuer-Straße 2-8. Dort wurde eine Spende in Höhe von 2.207,46 Euro an den ambulanten Kinderund
Jugendhospizdienst Köln-Süd übergeben. Yvonne Scarbarth, die Koordinationsfachkraft des Vereins, der sich um Kinder und junge Menschen mit lebensverkürzenden Erkrankungen und deren Familien
kümmert, nahm den großen symbolischen Scheck entgegen – überreicht von Seniorinnen, die sich für das Spendencafé ehrenamtlich engagieren, und Monika Klaeser, Bereichsleitung Wohnmanagement Süd/West bei Sahle Wohnen. Sahle Wohnen hatte zuvor den durch das Café erzielte Erlös verdoppelt.

Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst kümmert sich um die betroffenen Familien mit Gesprächen und Hilfe bei alltäglichen Verrichtungen, versucht Lösungen für Probleme zu finden und ermöglicht gemeinsame Unternehmungen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Dienstes werden umfassend geschult, so dass sie die Betroffenen unter anderem auch über Möglichkeiten informieren können, wie sie weitere professionelle Beratung oder Geld von Krankenkassen für notwendige medizinische Hilfsmittel erhalten können.

„Wir verstehen unsere Arbeit als Lebensbegleitung, auch wenn es um Sterben und Tod geht“, erklärt Yvonne Scarbarth. „Es ist wichtig, betroffene Familien zu unterstützen, damit sie am Leben teilhaben
können.“ Kontakt zum ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst gibt es per Mail an koeln-sued@deutscherkinderhospizverein.de oder telefonisch unter 0221 27144637. Das von engagierten Bewohner*innen initiierte und organisierte Spendencafé wird von Parea unterstützt. Es öffnet
jeden letzten Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr in der Hans-KalscheuerStraße 8 seine Türen. (red.)

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