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Verwaltung möchte Anpassungen an Stadtordnung

Die Verwaltung der Stadt Köln hat dem Rat der Stadt Köln eine Anpassung der Kölner Stadtordnung (KSO) vorgeschlagen. Mit den Anpassungen wolle man auf bestimmte Fehlnutzungen des öffentlichen Raumes reagieren, so die Stadt. Ziel sei es, den Interessenausgleich zu verbessern. Die Änderungen der KSO betreffen insbesondere Straßenmalerei und Straßenmusik, die eingeschränkt werden sollen, sowie die Nutzung von öffentlichen Spiel- und Bolzplätzen. So solle der Konsum von nikotinhaltigen Erzeugnissen, Cannabis oder ähnlichen Substanzen sowie Lachgas untersagt werden. Auch E-Roller dürften demnach auf Spiel- und Bolzplätzen nicht benutzt werden. (red.)

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