Donnerstag, 18. April 2024
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#PULSEDAY der Deutschen Herzstiftung

Eine Selbstkontrolle des Pulses kann erste Hinweise auf Herzrhythmusstörungen geben

Die Herzmediziner*innen des Porzer Krankenhauses unterstützen den #PULSEDAY der Deutschen Herzstiftung. Am 1. März richtet diese den Fokus auf den eigenen Puls. Denn laut einer Studie erkrankt mindestens einer von drei Menschen in Europa an einer Herzrhythmusstörung. Der eigene Puls kann auf mögliche Unregelmäßigkeiten hindeuten.

„Daher ist es unsere Aufgabe, alles für die Bevölkerung zu tun, um Herzrhythmusstörungen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln“, so der Chefarzt der Kardiologie im Porzer Krankenhaus, Professor Dr. Marc Horlitz.

Eine erste Kontrolle des eigenen Pulses kann am eigenen Handgelenk erfolgen. Ist dieser nicht in der Norm, dann wird ein Besuch beim Hausarzt empfohlen. In einem kurzen Video auf den Social Media-Kanälen des Kooperativen Herzzentrums stellen die Mediziner vor, wie der Puls am besten gemessen werden kann und welche Werte im Normalbereich liegen.

Der normale Puls sollte bei 60 bis 100 Schlägen pro Minute liegen, so Medizinerin Dr. Nora Großmann. Auch sie taucht im Video mit auf. Gemessen werden kann der Puls am Handgelenk mit zwei Fingern – und das möglichst eine Minute lang.

Die Kampagne #PULSEDAY der Deutschen Herzstiftung möchte das gesellschaftliche Bewusstsein für Herzrhythmusstörungen stärken und Verständnis schaffen und hat ihren Höhepunkt am 1.3. – zahlenmäßig passend gewählt zur Studie. „Jeder kann durch Eigenmessung am Handgelenk eine erste Kontrolle durchführen und somit Leben retten. Jeder dritte Schlaganfall entsteht bei Vorhoffflimmern“, so Marc Horlitz.

Das Video ist unter anderem auf dem Instagram-Kanal des Kooperativen Herzzentrums zu finden: https://www.instagram.com/kooperativesherzzentrum

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