Donnerstag, 18. April 2024
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42 Tage unterwegs mit „Käthe“

Die Kinderprinzengarde Porz mitsamt Dreigestirn blickt auf eine erfolgreiche Session zurück

Für das Porzer Kinderdreigestirn war die abgelaufene Session eine besondere: Erstmals schlüpften drei junge Damen in die Rolle von Prinz, Bauer und Jungfrau. „Es war ein Experiment. Aber es ist aufgegangen“, resümiert Sven Reichen, der Vorsitzende der Kinderprinzengarde Porz. „Wir hatten eine super Session und haben mit unseren Mädels alles Richtig gemacht“, so Reichen weiter.

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Das Kinderdreigestirn war in dieser Session erstmals rein weiblich. Hier bei der Vertragsunterzeichnung im vergangen Sommer.
Foto: Göllnitz

Für den besonderen Ansatz gab es so auch ein Kompliment vom Geschäftsführer des Festausschuss Porzer Karneval. Holger Harms lobt, dass es gelungen sei, dennoch auch das besondere der drei Rollen herauszustellen. So habe es Prinz und nicht Prinzessin Ella I. geheißen, wenn das junge Trifolium auf die Bühne getreten sei. Und das teilweise auch auf Bühnen außerhalb des Stadtbezirks Porz. Die weiteste Reise habe so nach Coesfeld ins westliche Münsterland geführt, berichtet Patrick Weinandy, Geschäftsführer der Kinderprinzengarde.

Insgesamt stelle er fest, dass ein paar weniger Termine in dieser Session auf dem Zettel standen. Auch deshalb, weil die beteiligten jungen Protagonist*innen teilweise länger Schule hätten. Nachmittagstermine, etwa in Senioreneinrichtungen, seien so manchmal schwierig wahrzunehmen, erklärt Weinandy.

Insgesamt wolle man sich als Kinderprinzengarde Porz bei allen Unterstützern der vergangenen Session bedanken, so Sven Reichen. „Prinz Ella I., Bauer Pia und Jungfrau Marie durften gemeinsam mit ihren Adjutantinnen und den Fünkchen eine ganz besondere Session erleben. All das ist nur möglich, weil wir so tolle Unterstützer haben.“ Dies sei nicht selbstverständlich, so Reichen weiter. Erstmals konnte das Dreigestirn mit Entourage etwa ein Dreigestirnsfahrzeug nutzen. Bereitgestellt durch das Autohaus 3H Automobile.

„Unser Partybus namens Käthe hat uns 42 Tage zu den Sälen und Bühnen der Stadt gebracht und die Kinder konnten zwischen den Auftritten die Zeit gemeinsam genießen. Herzlichen Dank dafür“, so Sven Reichen.

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