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Freude am Spiel vermitteln

„Wir sind beide Väter. Unsere Söhne spielen auch Fußball. Unser Ziel ist es, eine hochwertige und individuelle Fußballförderung im Kinderbereich zu ermöglichen.“ Die Idee von Tobias Festerling und Marcel Manderfeld hat inzwischen einen Namen. „Young Ballers Köln“, kurz YBK, nennen sie ihre Fußballschule, die nun ihr erstes Fußball-Feriencamp abgehalten hat. Dort, wo Festerling und Mandefeld auch zu Hause sind – im Stadtteil Langel.
Insgesamt zehn Kinder waren dabei. Allesamt aus den Jahrgängen 2016 bis 2020. Für sie stand an zwei Tagen und jeweils zu mehreren Stunden altersgerechtes Fußballtraining auf dem Programm. Umgesetzt von Festerling und Manderfeld. Letzterer hat mehr als 20 Jahre Erfahrung im Amateurfußball, zudem im Kinderfußball. Zudem ist er selbst ehemaliger spielender Co-Trainer im Seniorenbereich.
Tobias Festerling ist seit 2025 „DFB-Basis-Coach“. Im August startet er seine Ausbildung für die C-Lizenz vom Deutschen Fußball-Bund. Auch er hat langjährige Erfahrung als Spieler und spielender Co-Trainer im Seniorenbereich.
„Für uns ist vor allem auch die Vermittlung von Teamgeist, Fairness und Selbstvertrauen wichtig“, so Festerling. „Wir wollen Freude am Spiel wecken, zudem abwechslungsreiche Trainings- und Spielformen anbieten.“
Dabei solle jedes Kind individuell gefördert werden, sagt er. Am Ende bekommen alle eine persönliche Urkunde, die die einzelnen Stärken und Fähigkeiten würdigt. Zudem erwartet die jungen Kickenden eine Überraschungsbox und eine Medaille. Während des Camps gibt es ein Mittagessen, Snacks und Getränke.
„Young Ballers Köln haben wir aus Liebe zum Fußball gegründet“, so Manderfeld. Das Feedback von Kindern und Eltern sei bislang sehr positiv. Und so planen die beiden bereits weitere Camps und Förderangebote. Vom 12. bis 14. August steht eines auf der Anlage des SV Westhoven-Ensen auf dem Programm. Zudem richten beide dort derzeit immer freitags ein Training in Kleingruppen mit maximal acht Kindern pro Trainer aus. Auch hier geht es um das individuelle Fördern. (red./Lars Göllnitz)

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