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Golfen für den guten Zweck

Stadtbezirk Porz/Niederkassel-Uckendorf – Für Moderator und Entertainer Guido Cantz ist es eine Premiere. Erstmals hat der golfbegeisterte Porzer ein Golf-Turnier gemeinsam mit zwei Partnern, Dirk Alda und Manfred Schumacher, für den guten Zweck ausgerichtet. Der CAS Charity Cup 2026 (Cantz – Alda – Schumacher) fand Anfang Mai für ein regionales Netzwerk aus Geschäftsleuten und weiteren Golfenden – darunter auch der ehemalige Fußballprofi Matthias Scherz oder auch Comedian und Kabarettist Robert Treutel, der öffentlich vor allem als Bodo Bach bekannt ist – statt.

Dieser lobte das sportliche Treffen im Golfclub Clostermannshof in Niederkassel-Uckendorf, der in diesem Jahr sein 35-jähriges Jubiläum feiert. „Ich spiele seit 20 Jahren Golf. Es ist heute einfach eine gute Mischung aus Sport und Unterhaltung“, so Treutel, der in einem Flight, also einer Spielgruppe, mit Guido Cantz unterwegs war. Insgesamt waren 112 Golfer*innen in 28 Flights am Start und machten sich auf eine 18-Loch-Runde.

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Foto: Michael Ulbricht

Gespielt wurde dabei ein „4er Texas Scramble“ mit Kanonenstart, bei dem die Aktiven gleichzeitig von allen Löchern starten. Beim Spiel selbst und bei der Tombola im Rahmen der Abendveranstaltung im Spitzenrestaurant Clostermanns Hof kamen Spendengelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro für vier Spendenzwecke zusammen. Jeweils 5.000 Euro gehen an die Kinderklinik in Porz, das Bethanien Kinderdorf, den Hospizverein in Uckendorf und an den Jugendförderverein des GC Clostermannshof. Die „Kölsche Fründe e.V.“ spendeten zusätzlich jeweils 1.000 Euro pro Spendenzweck.

Auch auf die erfolgreichen Golfenden warteten Preise. Den Hole-in-One-Preis, also ein Ass beim Abschlag, schaffte indes keiner der Aktiven. Wäre dies gelungen, so hätte es einen Autoschlüssel eines VW T-Roc vom Audizentrum Leverkusen gegeben, verrät Cantz. Er zeigte sich erfreut über den großen Zuspruch zur Veranstaltung. Neben der Faszination am Golfen sei es vor allem auch schön, über das Turnier Menschen zusammenzubringen, so der Moderator. (red./Lars Göllnitz)

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