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Stadt Köln prämiert naturnahe Gärten

Mit dem Wettbewerb „Kölner Vielfaltsgärten“ möchte das Umwelt- und Verbraucherschutzamt der Stadt Köln auch 2026 wieder Artenvielfalt fördern. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern Umweltbildungszentrum Heideportal Gut Leidenhausen, dem NABU Stadtverband Köln, dem Biogarten Thurner Hof und dem Kleingartenverein Flora wirbt die Stadt Köln zum fünften Mal für eine naturnahe Gestaltung des eigenen Grüns. Neu in diesem Jahr ist der vom „RegenKompass“ der Stadtentwässerungsbetriebe Köln ausgelobte Sonderpreis für wassersensible Gärten. Im Fokus stehen hierbei Versickerungselemente und eine nachhaltige Regenwassernutzung.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 6. Oktober. Eine Anforderung an die Größe des Gartens gibt es nicht, jedoch muss er sich auf Kölner Stadtgebiet befinden. Alle Bewerbungen werden von einer Jury geprüft und bei Erfolg mit einer Plakette und einer Urkunde ausgezeichnet. Die drei wertvollsten Gärten werden zusätzlich mit einem Pflanzgutschein in Höhe von jeweils 100 Euro belohnt. Gärten, in denen Regenwasser gesammelt, genutzt beziehungsweise versickert wird, bekommen eine zusätzliche Auszeichnung. Prämiert werden dabei neben klassischen Gärten unter anderem auch Vorgärten, Hofbegrünungen und Kleingärten, aber auch Schulgärten oder Gewerbe- beziehungsweise Wohnumfeldbereiche seien gefragt, so die Stadt. (red.)

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