Der Arbeitskreis der Porzer Religionen und Bezirksbürgermeister Lutz Tempel laden am Sonntag, 1. Februar, um 14 Uhr in die Kirche St. Josef, Hauptstraße 404, zu einer Gedenkfeier für die verstorbene ehemalige Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller ein.
Der plötzliche Tod Stillers im November vergangenen Jahres habe viele Menschen tief bewegt, so die Organisierenden. Ihr Einsatz für den sozialen Zusammenhalt, den interreligiösen Dialog und das respektvolle Miteinander in Porz bleibe unvergessen. Die Gedenkfeier steht allen Interessierten offen – unabhängig von religiöser Zugehörigkeit oder persönlichem Hintergrund. Die Feier werde getragen von einem interreligiösen Geist, der auch Sabine Stiller ein Herzensanliegen gewesen sei, heißt es. In die Gestaltung sollen Elemente aus verschiedenen Religionen und Kulturen einfließen.
„Sabine Stiller war eine Brückenbauerin. Sie hörte zu, brachte Menschen zusammen und wirkte mit Herz, Klarheit und Weitblick“, so der Arbeitskreis der Porzer Religionen. „Mit dieser Gedenkfeier möchten wir ein Zeichen der Dankbarkeit und des bleibenden Respekts setzen.“ (red.)