Zum Jahresstart können sich Verbände und Vereine, Bildungseinrichtungen, einzelne Personen sowie kirchliche Einrichtungen im Stadtbezirk Porz und mit Sitz in Köln um eine finanzielle Projektförderung im Sport bewerben. Ziel sei es, die Sportaktivität der Bevölkerung zu erhöhen und Sport und Bewegung in den Lebensalltag der Menschen zu integrieren, so die Stadt Köln.
Ein Augenmerk liege dabei auf der Förderung des vereinsorientierten Sports. In Kooperation mit Schulen, sozialen Einrichtungen, Kindertagesstätten, Seniorennetzwerken und weiteren Institutionen sollen neue Sport- und Bewegungsangebote geschaffen werden.
Das Projekt „Sport in Metropolen“ der Sportnetzwerkarbeit, die durch die städtische Sportverwaltung initiiert, koordiniert und begleitet wird, war von 2014 bis 2025 im Stadtbezirk Kalk aktiv. Ab Januar 2026 wird das Programm nun im Stadtbezirk Porz umgesetzt.
Um eine finanzielle Projektförderung über „Sport in Metropolen“ zu erhalten, müssen Voraussetzungen erfüllt werden. Diese sind in den Richtlinien der Stadt Köln zur Förderung von Sport und Bewegung festgeschrieben. Dabei sei die Unterstützung als Anschubfinanzierung zu betrachten, so die Stadt. Zudem müssten Eigenmittel in Höhe von mindestens 20 Prozent für das Projekt bereitgestellt und nachgewiesen werden.
Projektanträge können über das Online-Förderportal der Stadt Köln gestellt werden. Informationen gibt es zudem per E-Mail an sport-in-metropolen@stadt-koeln.de. (red.)