Die Stadt Köln möchte die städtischen Bezirkssportanlagen sowie die vier meistfrequentierten städtischen Sportanlagen im Kölner Stadtgebiet sukzessive mit automatisierten Defibrillatoren ausstatten.
Bei sportlicher Belastung bestehe ein erhöhtes Risiko für plötzliche Herztode, so die Stadt. Automatisierte externe Defibrillatoren könnten Ersthelfende im Falle eines plötzlichen Herzstillstandes unterstützen, sofort lebensrettende Maßnahmen einzuleiten.
Neben den Bezirkssportanlagen sollen somit künftig auch an Großsportanlagen wie etwa dem Fühlinger See oder dem Sportpark Müngersdorf Defibrillatoren zu finden sein. Die Installation der Geräte erfolge an zentralen Stellen in den Gebäuden, die während der Sportbetriebszeiten nahezu durchgängig erreichbar seien, heißt es.
Im Stadtbezirk Porz werden Defibrillatoren an den Sportanlagen Humboldtstraße und an der Sportanlage Poller Wiesen angebracht. (red.)